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Dieses Thema hat 14 Antworten
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Prodigal Son Offline

Clansman

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27.10.2003 23:08
Presseberichte Zitat · antworten

Mit google kann man ja auch nach News suchen:

http://news.google.de/news?hl=de&edition=de&q=Iron+Maiden

Da werden einem dann interessante Konzertberichte vorgelegt. Ich habe jetzt 2 gelesen und wundere mich, dass es einmal hieß:

In Antwort auf:
Die Band bietet ihren Fans 16 Songs, von denen lediglich fünf auf der neuen Platte zu finden sind. Den Rest des Abends bestreiten die Herren mit dankbaren Klassikern wie "Trooper" oder "Iron Maiden". (Esslinger Zeitung - die haben wohl auch nicht so gründlich recherchiert, denn schließlich wurden ja inkl. der Zugabe "Journeyman" 6 Songs des neuen Albums gespielt - fast 40 Minuten von der superben DOD!)

und dass in den Stuttgarter Nachrichten behauptet wurde:

In Antwort auf:
Wenig Klassiker spielen die Helden des Metal. Hauptsächlich präsentieren die Briten ihr neues Album.

Prodigal Son Offline

Clansman

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27.10.2003 23:12
#2 RE:Presseberichte Zitat · antworten

Schön ist auch:

Das Publikum besteht dann auch zu 99,9 Prozent aus Männern und wird so wild vor Begeisterung, dass die Arena von oben aussieht wie ein überschäumendes Pilsglas. Die Musiker sind in bester Spiellaune – als könnten sie selbst nicht fassen, wie heftig sie bei diesem Auftakt zu ihrer Deutschlandtour dafür bejubelt werden, dass sie Zeitschleifen ziehen. (Süddeutsche Zeitung)

Prodigal Son Offline

Clansman

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27.10.2003 23:15
#3 RE:Presseberichte Zitat · antworten

"Die aktuellen Konzertkritiken sind durchweg positiv, Frontmann Bruce Dickinson soll ihnen zufolge frisch wie ein Tautropfen sein. Beim letzten Auftritt in Prag – vor drei Jahren – war allerdings der Sound trotz guter Performance wenig druckvoll. Und was ist schon Heavy Metal auf Zimmerlaut-stärke? Jedenfalls: Erwartet werden darf bei Iron Maiden eine gute Mischung aus Klassikern wie „The Number of the Beast“ „Iron Maiden“ oder „Two Minutes to Midnight“ und Stücken ihres jüngsten Albums. Die Karten kosten 690 Kronen." (Prager Zeitung vor dem Konzert)

Prodigal Son Offline

Clansman

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27.10.2003 23:27
#4 RE:Presseberichte Zitat · antworten

Da die Berichte (zumindest unter News) wohl nicht allzu lange im Netz zu finden sein werden, poste ich hier nun auch die kompletten Reviews:

Stuttgarter Nachrichten:

Finster: Iron Maiden

Eine finstere Burg haben sie sich auf die Bühne gestellt. Düstere Statuen mit Kapuzen über den blanken Schädeln zieren die Wand. Vorne bevölkern sechs Männer das Marmorbodenimitat, recken die Gitarren in die Luft, schütteln ihr üppiges Haupthaar. Genau genommen schütteln nur fünf von Iron Maiden ihre Mähnen, Bruce Dickinson hat inzwischen einen modisch kurzen Schnitt. Dafür macht er den Bühnenaufbau zur Hüpfburg mit Geisterbahn-Design. Mit außergewöhnlicher stimmlicher Sicherheit rennt er von einem zum andern Ende der Empore, erstarrt mit forderndem Blick und Gestik, mahnt die Metal-Massen zum Jubeln. Dabei trägt er passendes Outfit: zu "Dance of Death" versteckt er sich hinter Dracula-Cape und -Maske, zum Antikriegssong "Paschendale" marschiert er hinter Stacheldraht in Uniform und Stahlhelm, zum Klassiker "Number of the Beast" unterstützt ihn das vier Meter große Maskottchen "Eddie" als Sensenmann mit rot glühenden Augen. Wenig Klassiker spielen die Helden des Metal. Hauptsächlich präsentieren die Briten ihr neues Album.

Allerdings funktionieren live sogar diese schwächeren Songs prima. Von Harmonie-Soli bis rollenden Staccatos enthalten sie alles, was ein Maiden-Song braucht. Und so bringen sie auch nach bald 25 Jahren locker die ausverkaufte Schleyerhalle zum Mithüpfen. (Steffen Beck)

Prodigal Son Offline

Clansman

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27.10.2003 23:28
#5 RE:Presseberichte Zitat · antworten

«Iron Maiden» in München

München (ddp-bay). Es ist bereits weit nach 21.00 Uhr, als es am Freitag dunkel wird in der Münchner Olympiahalle. Wo vor kurzem noch die sympathischen Krachmacher der Hamburger Vorgruppe «Gammaray» fröhlich ihre Gitarren quälten, soll nun eine düstere Burgkulisse für Gruselgefühle sorgen. Doch das Publikum atmet stattdessen auf: Endlich sind sie da, die Helden von «Iron Maiden». Die Heavy-Metal-Party zum Auftakt der Deutschlandreise der Kultband kann beginnen.

Das Schöne an den Liedern der Briten ist, dass sie - im Gegensatz zu etlichen anderen Werken des Genres - zumeist einen eingängigen Refrain zum Mitsingen haben. So kennt denn auch in München das Gejohle keine Grenzen, selbst wenn die Texte eher düster sind. Dafür leuchten die Scheinwerfer umso bunter. Außerdem jagt Sänger Bruce Dickinson unermüdlich auf der gesamten Bühne herum und heizt die Stimmung in der gut gefüllten Halle an.

Besonders beliebt sind natürlich die alten Hits wie «Can I Play With Madness» oder «The Number Of The Beast». Aber auch bei Liedern von der neuen CD «Dance of Death» können die Fans schon mitsingen, während immer wieder halbvolle Bierbecher in die Menge fliegen. So müsste denn Bruce Dickinson eigentlich gar nicht fragen: «Wie geht's, München?» Er tut es trotzdem und bedankt sich zugleich dafür, dass so viele Deutsche die neue CD gekauft haben.

Tatsächlich hat die vor fast zweieinhalb Jahrzehnten gegründete Gruppe nach wie vor erstaunlichen Erfolg. Mittlerweile konnten die «Eisernen Jungfrauen» mehr als 150 Gold- und Platin-Auszeichnungen sammeln. Seit dem Start im Jahr 1980 setzte «Iron Maiden» zwar auf eher geschmacklose Monster-Plattenhüllen, aber musikalisch auf melodische Rock-Hymnen. Der erste wirklich große Hit kam zwei Jahre später mit dem mitreißenden Fetzer «Run To The Hills».

Das Alter des Münchner Publikums lässt darauf schließen, dass die meisten Schwermetaller in der Halle die Karriere von «Iron Maiden» zeitgleich mitverfolgt haben. Sie haben sogar akzeptiert, dass Bruce Dickinson - der zwecks Solo-Karriere die Band zeitweise verlassen hatte - nun mit Kurzhaar-Frisur auftritt.

Der Band immer treu geblieben ist das Monster «Eddi». Es taucht diesmal als Riesenpuppe in der Kluft des Sensenmanns zum Abschluss des Konzerts auf, erinnert aber eher an eine Geisterbahn-Figur für kleine Kinder als an einen Albtraum für Erwachsene. Doch der reale Horror für die Fans könnte umso größer sein: Die «Dance of Death»-Tournee soll nach Angaben der Veranstalter die «letzte große Arena-Tour» von «Iron Maiden» sein.

(Die weiteren Stationen in Deutschland sind Frankfurt/Main (4.11.), Hannover (17.11.), Berlin (18.11.), Dortmund (24.11.), Hamburg (26.11.) und Leipzig (27.11.).

Jörg Säuberlich

Prodigal Son Offline

Clansman

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27.10.2003 23:31
#6 RE:Presseberichte Zitat · antworten

Esslinger Zeitung:

Die Eiserne Jungfrau setzt auf Schalldruck

Iron Maiden zelebrieren in der Schleyerhalle Heavy Metal in brachialer Lautstärke und mit genretypischen Posen

Stuttgart - Es war Anfang der 80er, als von der britischen Insel eine neue Welle auf die restliche Musikwelt überschwappte: Die so genannte "New Wave of British Heavy Metal" belebte das Genre des Hardrock neu und rückte Szene-Neulinge wie Saxon und Def Leppard, aber auch alte Haudegen wie Judas Priest und Black Sabbath ins Rampenlicht. Harte Gitarrenriffs, rasante Soli und martialisches Gebaren hatten für kurze Zeit Hochkonjunktur, bis der nächste musikalische Trend das Gros der Formationen auf die mittleren und unteren Ränge der Verkaufscharts sowie in kleinere Hallen verwies. Ein Schicksal, das Iron Maiden erspart geblieben ist. Die Band um den Bassisten Steve Harris - benannt nach dem Folterwerkzeug "Eiserne Jungfrau" - hat es geschafft, sich über ein rundes Vierteljahrhundert hinweg als ein Standard in Sachen Schwermetall zu etablieren. Und so wundert es nicht, dass rund 12 000, vorwiegend männliche Besucher das britische Sextett mit frenetischem Beifall in der Schleyerhalle begrüßen.

Voluminöse Riffs

Die Bühnenkulisse zeigt ein stilisiertes mittelalterliches Gemäuer, links und rechts stehen zwei überdimensionale Sensenmänner in ihren Kutten - optisch bleibt bei Iron Maiden alles beim Alten. Auch musikalisch kann man sich Jahrzehnte zurückversetzt fühlen. Aus den Lautsprechern dröhnen zwar zunächst die voluminösen Riffs von "Wildest Dreams" vom neuen Album "Dance of Death", doch schon die zweite Nummer "Wrath Child" ist ein Maiden-Klassiker. Band-Chef Harris rast dazu wie einst im Mai mit seinem tief gehängten Bass über die Bühne, die Saitenvirtuosen David Murray, Adrian Smith und Janick Gers lassen ihre Stratocaster-Gitarren schreien und Nicko McBrain drischt noch immer mit Urgewalt die Schrauben aus seinem Schlagzeug. In dieser um den dritten Gitarrero Gers erweiterten Besetzung, rockte die Band bereits vor 20 Jahren in derselben Halle. Zwar wölbt sich heuer der eine oder andere Bauch über dem Bund der engen Stretchhosen, und Sänger Bruce Dickinson (Spitzname: Luftalarm-Sirene) hat sich von seiner Mähne verabschiedet, aber das stört das Publikum wenig. Eine erstaunliche junge Menge goutiert die wilden Soli, das exzessive Posieren mit hochgereckten Instrumenten am Bühnenrand. Die Musiker wissen ganz offensichtlich, was man von Heavy Metal-Legenden erwartet.

Musikalisch zählt die Band nach wie vor zu den besten des Genres: Die Instrumentalisten mit ihren pfeilschnellen Einsätzen sind über jeden Zweifel erhaben, auch wenn der Sound an diesem Abend vor allem als ohrenbetäubender Lärm aus den Boxen dringt. Sicher, wie bei fast jedem Sänger hat die Zeit auch in Dickinsons Stimmbändern ihre Spuren hinterlassen: Bei Titeln wie "No More Lies" kämpft der Mann mit dem charmanten Kosenamen "Air Raid Siren" (Luftalarm-Sirene) hörbar mit den Spitzentönen. Dafür zeigt das eine oder andere ruhigere Intro ("Brave New World", "Hallowed Be Thy Name"), dass der Vokalist in den seltsam gefransten Lederhosen trotzdem immer noch eine der besten Gesangsleistungen in seiner Sparte bietet.

An diesem Abend nimmt ihm das Publikum ohnehin mehr als einen Einsatz ab, bei "Fear of The Dark" singt es sogar schon die Instrumentalpassagen mit. Die Band bietet ihren Fans 16 Songs, von denen lediglich fünf auf der neuen Platte zu finden sind. Den Rest des Abends bestreiten die Herren mit dankbaren Klassikern wie "Trooper" oder "Iron Maiden". Ob Dickinson sich als Galgenkandidat oder mit Stahlhelm im Weltkriegsambiente inszeniert, ob eine rund fünf Meter hohe Figur mit Totenkopfmaske und roten Augen über die Bühne stelzt oder ein noch größerer Sensenmann den Finger drohend in die Menge richte - der Tod, in all seinen widernatürlichen Spielarten, bleibt das liebste Thema der Nummern. Das mutet gleichermaßen pubertär wie passend an und gehört wohl ebenso zu dieser Musik wie die Unmengen von Bier, die vor und während des Konzerts durch die Kehlen der Besucher fließen. Als die Band mit den Zugaben "Number of The Beast" und "Run to The Hills" letzte Glanzlichters setzt, sind jedenfalls fast alle Anwesenden bester Dinge. Iron Maiden haben klar gestellt, dass ihr Name noch immer als Synonym für klassischen, britischen Heavy Metal steht. Und dass sie den Ohrenärzten und Hörgeräteakustikern dieser Welt weiterhin reichlich Kundschaft bringen werden. (Michael Kallinger)

Prodigal Son Offline

Clansman

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27.10.2003 23:33
#7 RE:Presseberichte Zitat · antworten

Die Achtziger-Show

Eine Zeitreise für Männer mit „Iron Maiden“ in der Olympiahalle

Draußen ist das Jahr 2003, in der ausverkauften Olympiahalle ist 1982. Vier Männer in Stretchhosen stehen breitbeinig nebeneinander, die Gitarrenhälse wie Gewehre ins Publikum gehalten, und schütteln synchron ihr zotteliges Haar. Von einem weiteren sind nur immer wieder Fäuste mit Stöcken zu sehen, hinter einem derart monströsen Trommelnverhau ist er versteckt. Und noch einer turnt in den Bühnenaufbauten herum: eine Gruselschlosskulisse in astreiner Geisterbahnästhetik. Vor mehr als 20 Jahren haben die britischen Schwermetaller Iron Maiden ihr Album „Number of the Beast“ veröffentlicht, seitdem klingen sie im Grunde gleich. So ist auch die neue CD „Dance of Death“ ein Dokument künstlerischen Stillstands – oder eben, je nach Geschmack, der Beweis, dass wahres Eisen nicht einmal rostet, wenn es keine Zeitgeist-Politur bekommt.

Man muss allerdings ein Y-Chromosom haben, um die langen, melodischen Gitarrenläufe der dargebotenen Heavy-Metal-Operette wirklich zu verstehen, die kreischenden Soli, die pathetischen Melodien und hymnischen Refrains, zu denen man am besten seinen schwappenden Bierbecher über den Kopf hält und auf die Bühne zurückschreit. Das Publikum besteht dann auch zu 99,9 Prozent aus Männern und wird so wild vor Begeisterung, dass die Arena von oben aussieht wie ein überschäumendes Pilsglas. Die Musiker sind in bester Spiellaune – als könnten sie selbst nicht fassen, wie heftig sie bei diesem Auftakt zu ihrer Deutschlandtour dafür bejubelt werden, dass sie Zeitschleifen ziehen. (Jochen Temsch)

Daphne ( Gast )
Beiträge:

28.10.2003 11:25
#8 RE:Presseberichte Zitat · antworten

Nur kurz was zum letzten Beitrag:

ICH HÄTTE GRÖSSTE LUST DEM VERFASSER (jochen Temsch oder so) MAL SEIN Y-CHROMOSOM aus dem Hintern zu jagen! Seit wann braucht man ein Y-Chromosom um die langen melodischen Gitarrenläufe zu verstehen? Irgendwie fühle ich mich gerade schrecklich diskriminiert.
Aber ich glaube der Typ hat wahrscheinlich auch noch nie Queensryche gehört, das ist was das melodische komplizierte angeht leider noch etwas anspruchsvoller, also beruhige ich mich wieder.
In welcher Welt lebt der Typ eigentlich? und von den 99,9% Männern hab ich auch nich viel gesehen. Natürlich sinds mehr Männer gewesen, aber ich denke schon das der Frauenanteil bei mindesten 10-20% gelegen hat.


Grüsse von einem Doppel-X Chromosom und trotzdem verstehenden Wesen für lange melodische Gitarrenläufe.

Diane

bvhaf ( Gast )
Beiträge:

28.10.2003 11:46
#9 RE:Presseberichte Zitat · antworten

Hab ich mir auch gedacht @ Daphne, obwohl ich eines dieser heißbegehrten Y-Chromosomen besitze ;-)

Aber lustig finde ich auch aus dem 3.letzten Beitrag:

In Antwort auf:
Besonders beliebt sind natürlich die alten Hits wie «Can I Play With Madness»

Ein besseres Paradebeispiel hätte er nicht bringen können.

The Rainmaker ( Gast )
Beiträge:

28.10.2003 17:53
#10 RE:Presseberichte Zitat · antworten

Hab noch einen Bericht gefunden:
http://www.weber-666.de

Prodigal Son Offline

Clansman

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28.10.2003 18:40
#11 RE:Presseberichte Zitat · antworten

Wenn du Lust hast, kannst du ja einen Leserbrief schreiben, Daphne. Der Bericht von Jochen Temsch ist aus der Süddeutschen Zeitung.

http://www.sueddeutsche.de/verlag/artike...331/#szkontakte


Der Bericht "Iron Maiden in München" ist von der nmz (neue musikzeitung).

http://www.nmz.de/

Prodigal Son Offline

Clansman

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05.11.2003 15:24
#12 RE:Presseberichte Zitat · antworten

"Wer hätte geglaubt, dass Iron Maiden es noch schaffen, über 10 000 Fans heranzulocken? Am Freitag zeigte die Band allen Zweiflern, wo der schwermetallische Hammer hängt":

http://www.vorstadt.ch/storys/storys.cfm?vID=489

Prodigal Son Offline

Clansman

Beiträge: 631
Punkte: 631

05.11.2003 15:30
#13 RE:Presseberichte Zitat · antworten

Zur Info: Im Folgenden ist mit "Biedermann" die Jeanette aus GZSZ gemeint.

Zum Pressetermin in Wien war Biedermann in einer mit unzähligen Aufnähern von Rockbands bestückten Jeansjacke gekommen. "Man zeigt nur Flagge für etwas, zu dem man auch steht", sagte der bekennende Jim-Morrison-Fan. "Ich mag Led Zeppelin, Iron Maiden, Motörhead...

Quelle:
http://journal.tirol.com/stargefluester/...102_242175.html

Maidenaustria ( Gast )
Beiträge:

05.11.2003 17:56
#14 RE:Presseberichte Zitat · antworten

hey prodigal son das wurde auch schon gepostet unter smalltalk

Prodigal Son Offline

Clansman

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05.11.2003 17:59
#15 RE:Presseberichte Zitat · antworten

Danke, Maidenaustria. Es fällt wohl langsam auf, dass ich nur Maiden News und Metal allgemein News lese. Werde demnächst mal besser aufpasssen.

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