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Dieses Thema hat 6 Antworten
und wurde 479 mal aufgerufen
 
Eddie71 ( gelöscht )
Beiträge:

14.06.2003 12:44
Bootleg oder Professionell?? Zitat · Antworten

Wenn man den WDR Mitschnitt des RaR Maidengigs anschaut fällt einem sofort auf das der Sound (natürlich) nicht nachbearbeitet wurde.
Auch der Bildschnitt hat, das er ja “Live“ gefertigt wurde, was von einem Bootleg.
Aber eines hat der Mitschnitt: Charme.
Den es zeigt die Band wie sie ist. Voll Power und vor allem authentischer als auf glattgebügelten Veröffentlichungen wie z.B. Rock in Rio oder Live at Donnigten 92. Dafür schwankte der Sound am Nürburgring und die Einblendungen vom WDR rockpalast sind auch nicht sooo toll. Ganz zu schweigen von vielen anderen Bootlegs die man so kaufen kann.

Wie steht ihr dazu?
Mögt ihr lieber "rohe" Konzerte?
Oder technisch und optisch perfekte?

TheAssassin ( Gast )
Beiträge:

14.06.2003 13:52
#2 RE:Bootleg oder Professionell?? Zitat · Antworten

also ich finde auch die rauhen am besten ,denn das ist live
hab auch einige bootlegs zuhause und die haben auch alle einen rauhen sound
gutes beispiel ist die rock in rio wenn man sich die offizelle anhöhrt und den bootleg
ist auch ein ziemlicher unterschied

-----up the irons!-----

Sanctuary ( Gast )
Beiträge:

14.06.2003 15:10
#3 RE:Bootleg oder Professionell?? Zitat · Antworten

Eigentlich mag ich beides aber am besten ist immer noch die Ausstattung auf die man Wert legen muss

Up the Irons

Eddie71 ( gelöscht )
Beiträge:

14.06.2003 15:19
#4 RE:Bootleg oder Professionell?? Zitat · Antworten

Was meinst du mit Ausstattung?

Metalus ( Gast )
Beiträge:

14.06.2003 19:37
#5 RE:Bootleg oder Professionell?? Zitat · Antworten

Für mich muß die Kombination aus beiden stimmen, und der beste Kompromiss ist da für mich die Live after Death DVD/VHS. Schön ruhige Kameraführung, fetter und harter Sound und seinen eigenen Live Flair.

Wie viele halte ich Rio für total daneben. Die Atmosphäre der Band wirkt träge, es wurde einiges nachbearbeitet (vor allem Gesang von Bruce eingefügt) und der grauenvolle Bildschnitt läßt keine Freunde aufkommen. Auch der Sound ist irgendwie manchmal seltsam, er wechselt die Lautstärke und die Drums sind teilweise zu laut!

Über Donnington muß man gar nicht reden, wieder einmal hat da Steve Schrott rausgebracht!

Echte Bootlegs schaue ich mir nur von Tourneen an, die exclusiv sind, wie z.b. Somewhere on Tour oder die No Prayer on the Road Tour!

Den TV Auschnitt vom RaR finde ich supi! Genialer Flair, Sound ist echt und eine klasse Bildführung!!

Sid ( Gast )
Beiträge:

15.06.2003 11:04
#6 RE:Bootleg oder Professionell?? Zitat · Antworten

das stimmt was er sagt. Steve sollte sich mal ein Beispiel am WDR nehmen! Mit Donington hat er die größte scheiße rausgebracht, wie ich finde. Was soll dieses schwarz-weiß, zeitlupen dings da? Über Rio kann man streiten. Is halt ein bissl hektisch das ganze. Vom Bild her finde ich Live after death am besten, vom Sound Live at the rainbow. Im Großen und ganzen finde ich offiziele VHS/DVD's besser als Bootlegs. Ich hab von Skid Row nen "offiziellen" Bootleg da und da ist das Bild/Sound teilweise kacke und "anstrengend". Bei nem Video möchte ich mich zurücklehnen und das Video oder die DVD entspannt genießen.

RudyTrooper ( Gast )
Beiträge:

19.06.2003 20:21
#7 RE:Bootleg oder Professionell?? Zitat · Antworten

Endlich kommt mal Donington 92 zur Diskussion. Das ist mit Abstand das schlechteste Konzertvideo das ich je gesehen habe! Die Bildqualität ist unter jeder Kritik und die Kameraführung total chaotisch, irgendwie wirkt alles künstlich! Wo ich auch voll enttäuscht war ist "A real live dead one", schlechter geht's nicht mehr meiner Meinung. Der Rest aller Liveveröffentlichungen ist aber einsame Spitze, selbst wenn auch oft nachgearbeitet wurde. Ich habe zum beispiel gelesen, dass Bruce gesagt hat, das auf "Live after Death" eine Gitarre komplett nachträglich aufgenommen werden musste, da sie am Konzert verstimmt war! Es gibt auch gewaltige Qualitätsunterschiede beim Video zur CD, wenn man genauer hinhört.
Das Livealben aber generell nachgearbeitet werden ist kein Geheimnis, wenn mal wer von Euch ein Schlagzeug in natura gehört hat wird wissen wovon ich Rede - klingt voll komisch, erst durch diverse Effekte wird es zu dem was wir kennen, besonders im Rock/Metal Bereich. Ich bin mir auch fast sicher, dass das Geschrei des Publikums meistens künstlich eingespielt wird, wird besonders bei "A real dead one" auffällig.

Rudy Trooper

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